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Performanceanalyse

Last- und Performancetests

Eine umfassende Softwareentwicklung zeichnet sich dadurch aus, dass die erwarteten Belastungen durch die Nutzer tatsächlich realistisch geprobt und überprüft werden. Auf der anderen Seite wird eine Performanceanalyse oft erst dann durchgeführt, wenn das Softwareprodukt zuvor durch mangelhafte Performancewerte bei einem oder auch mehreren Geschäftsprozessen aufgefallen ist. Und was auf Basis von Modellen bei der Softwareentwicklung selten zielgenau abzusehen ist, kann aus vielen Gründen rasch Realität werden: eine Nutzerzahl weit größer als zuvor erwartet, ggf. auch stoßartig aufgrund bestimmter Werbemodelle für eine Webseite. Bei allen vorstehenden Szenarien wird ein sogenannter Lasttest durchgeführt um festzustellen, mit wievielen Nutzern die Serviceprozesse zeitlich noch akzeptabel bedient werden bzw. ab wann der Server selbst keine Prozesse mehr korrekt ausführen kann.

Ziel ist es, mittels Variationen der Anzahl der parallelen User auf dem betrachteten System sowie mittels variabel eingestellter zeitlicher Funktionsaufrufe verschiedene Belastungssituationen analysieren zu können. Es gibt verschiedene Arten von Tests, die hier nicht weiter ausgeführt werden. Die Kapazität der zugrundeliegenden Infrastruktur kann ebenfalls simuliert werden. Sehr wahrscheinlich werden die festgelegten Grenzbereiche der Nutzerakzeptanz relativ rasch gefunden werden. Sofern die erwarteten zeitlichen Kriterien für Geschäftsprozesse nicht erfüllt werden, muss die Ursache für die unzureichende Performance aufgespürt werden. Dabei kommt die Performanceanalyse wie folgt zur Anwendung.

Performanceanalyse

Bei dieser Analyse werden anhand der Aufzeichnung des Netzwerkverkehrs und der Gegenüberstellung dieser Protokolle mit den beteiligten Funktionsaufrufen die kritischen funktionalen Stellen selektiert. Nun werden bis hinunter auf die Softwareebene die verschieden möglichen Ursachen für den unerwünschten Sprung in der Ausführungszeit ermittelt. Oft sind es unvorteilhaft zusammengestellte Datenbankstatements, die bei größeren Nutzerzahlen nicht wie erwünscht skalieren. Abhilfe schafft eine Optimierung der Software bzw. insbesondere der Datenbankaufrufe (SQL-Statements). Die Lösungen insgesamt werden wiederum mannigfaltig sein. Z.B. kann eine Lösung auch in der Installation zusätzlicher Webserver liegen. Hier wiederum gibt es Anknüpfungspunkte zur Sicherheitsproblematik (Verfügbarkeit von Services). Sehen Sie hier selbst schon Handlungsbedarf? Wir helfen Ihnen in diesen Themen gerne weiter!

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